Die Katastrophe von Tschernobyl begann am 26. 4. 1986
In der Nacht vom 25. zum 26. April 1986 ereignete sich im Atomkraftwerk Tschernobyl die größte industrielle Katastrophe der Geschichte.
Und ihre Auswirkungen sind bis heute spürbar – ja, sie verschlimmern sich im Lauf der Zeit.
Der Verein „Stop Transports, Halte au Nucléaire“ aus dem Elsass möchte diesen traurigen Jahrestag mit einer symbolischen Aktion begehen,
am SONNTAG, 26. APRIL 2026 um 14 Uhr.
Veranstaltungsort ist die „Passerelle der zwei Ufer“ zwischen Straßburg und Kehl, welche Frankreich und Deutschland miteinander verbindet.
Die Aktion findet also genau dort statt, wo vor 40 Jahren die radioaktive Wolke „stehen blieb“.
Ziel ist es, an den Beginn dieser Katastrophe zu erinnern und aller Opfer der Atomkraft zu gedenken.
Kommt und sagt mit uns :“ Tschernobyl, Fukushima – nie wieder !“
In diesen schwierigen Zeiten möchte man uns einreden, dass die Atomenergie die Lösung sei, um das Klima zu retten, aber auch für unsere „Unabhängigkeit in Sachen Energie“.
Deshalb ist es gerade jetzt und immer wichtig, nochmals in Erinnerung zu rufen :
Die Atomkraft schadet den Menschen ;
Sie hat getötet, tötet und tötet weiterhin – schnell oder ganz langsam, in ihrer zivilen oder militärischen Nutzung.